IURIX.AI

Fundata in Rete — Grounded in the Web

FIRE.

Juristische Tiefenrecherche im offenen Web — ein ausführlicher, quellengeprüfter Report statt einer kurzen Antwort. Farbcodiert nach Verlässlichkeit, gegen den RICI-Korpus geprüft.

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Was ist FIRE?

FIRE (Fundata in Rete — „Grounded in the Web“) bearbeitet einen Rechercheauftrag und liefert dazu keine kurze Antwort, sondern einen ausführlichen, tief recherchierten Report — strukturiert und durchgehend mit Quellen belegt. Anders als RICI, das ausschließlich den amtlichen österreichischen Rechtskorpus durchsucht, recherchiert FIRE breit über das offene Web — parallel über mehrere Recherche-Engines und Suchwinkel — und zieht den IURIX-Korpus (RICI/RITA) als Anker heran. Danach prüft FIRE jede Aussage gegen ihre Quelle.

Vollständigkeit und Genauigkeit sind das Ziel — der Anspruch, an dem FIRE ausgerichtet ist, keine Zusicherung. Ein FIRE-Report ist ein ausgearbeitetes Rechercheergebnis: Die Farbcodierung zeigt, welche Aussagen bereits gegen Primärquellen geprüft sind und wo sich eine gezielte Durchsicht lohnt — statt alles neu zu recherchieren. Die fachliche Endverantwortung bleibt bei Ihnen.

Farbcodierte Verlässlichkeit

Jede Aussage im Report zeigt die Verlässlichkeit ihrer Quelle auf einen Blick — statt einer Blackbox-Antwort:

Grün — gegen den RICI-Korpus verifiziert (die offiziellen Rechtsdatenbanken: RIS-Bundes- und Landesrecht, Judikatur, Findok, EU-Normen sowie EU- und EGMR-Judikatur), mit gesetzter Primärfundstelle. Die strengste Stufe; Modellwissen zählt nie, ein bloßer Link genügt nicht.

Blau — anerkannte institutionelle Quelle außerhalb des Korpus (z. B. Parlament, WKO, Kammern, EU- und UN-Institutionen, WHO, bestimmte NGOs).

Grau — weitere Quelle, zur Aufnahme in die anerkannten Quellen vorgeschlagen, noch nicht bestätigt.

Orange — sonstige Webquelle. Sichtbar belegt, aber ohne Gütesiegel.

Geprüft, nicht nur gesucht

FIRE korrigiert, woran reine Websuche scheitert. Ein starkes Modell fusioniert alle Rechercheläufe zu einem Report und verifiziert pro Aussage gegen die Quelle: Es ist darauf ausgelegt, Halluzinationen und veraltete Rechtsstände zu erkennen und zu korrigieren, prüft gegen amtliche Primärquellen, ersetzt indirekte Verweise durch die Primärfundstelle und filtert Themenfremdes sowie Mitbewerber-Inhalte heraus. Verweist eine Aussage nur auf eine Sekundärseite, löst FIRE sie zur Primärquelle auf — und stuft sie damit auf die grüne Stufe hoch.

Jedes Rechtsgebiet — mit Österreich-Bezug im Kern

FIRE ist an kein Rechtsgebiet gebunden: Von Gutachten über Rechtsvergleiche bis zu Länderberichten bearbeitet es praktisch jede juristische Recherchefrage. Voraussetzung ist ein Österreich-Bezug im Kern — die maßgeblichen Normen berühren österreichisches Recht, oder die betroffenen Parteien und Sachverhalte haben einen Österreich-Bezug. Für Fragen ganz ohne österreichischen Anknüpfungspunkt ist FIRE nicht gedacht: Findet sich kein echter Treffer im österreichischen Rechtskorpus, verweigert FIRE den Auftrag von vornherein.

Je nach Auftrag zieht FIRE die dazu passenden anerkannten Quellen hinzu; deren Kreis wächst mit jedem Auftrag — neue, belegte Quellen werden vorgeschlagen und nach Prüfung dauerhaft aufgenommen.

FIRE nutzt öffentlich zugängliche Web-Quellen. Lizenzpflichtige Verlagsinhalte (etwa juristische Kommentare aus kostenpflichtigen Datenbanken) sind nicht Teil von FIRE.

Abgrenzung zu RICI

RICI bleibt die autoritative Quelle für österreichisches Primärrecht. FIRE ergänzt um den breiteren Kontext aus dem Web — und nutzt RICI zugleich als Prüfstein: Der RICI-Korpus entscheidet, was grün wird. Wer beides zusammen nutzt, sieht das Recht und seinen Kontext in einem Bild, jede Aussage mit sichtbarer Verlässlichkeit.

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